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Die St.-Johannes-Kirche
Adresse:
Wilhelmshavener Straße 155
26180 Rastede
Am 11. März 1956 wurde
in Hahn-Lehmden die St.-Johannes-Kirche eingeweiht, über
einem kreisrunden Grundriss von 10 m innerem Durchmesser entworfen
vom Hamburger Architekten Georg Langmaack. Sehenswert ist auch
der nach besonderen Gestaltungsrichtlinien angelegte Friedhof.
Ausstattungsstücke der St.-Johannes-Kirche
Rechts die Leichenhalle mit Andachtsraum, 1992 erbaut, dahinter
das 1993 erweiterte Gemeindehaus. Entwurf und Ausführung
der gesamten Erweiterung, zu der auch noch ein zu erstellender
Glockenträger gehört, durch Architekt Dipl.-Ing. Reinhard
Fritsch, Oldenburg.

Gesamtensemble der St.-Johannes-Kirche
Seit
dem 1. Advent 2003 gehört
zum Gebäudeensemble der St.-Johannes-Kirche auch ein Glockenturm,
der am Eingang des Geländes einlädt.
Neben der Erweiterung des Gemeindehauses, den Bau der Leichenkammern
zeichnete Dipl.-Ing. Reinhard Fritzsch auch für diese
Errichtung verantwortlich. In Stahlbauweise ist der Turm erstellt
und
garantiert
mit seiner Glockenstube in der Höhe von ca. 12 m dafür,
dass der Glockenklang weit über das eigentliche Dorf
hinaus zu hören ist.
Mit drei Glocken, dem so genannten Gloriageläut mit den Tönen
b', c'' und es'', wird in unterschiedlichen Klangkombinationen
zu den vielfältigen Gottesdiensten eingeladen.

Taufbecken in der
St.-Johannes-Kirche und Sakramentsschrank

Kanzel, Altar und Altarfenster in der St.-Johannes-Kirche. Der
ursprünglich in Klinker gemauerte Altar wurde 1978 bei
der Renovierung durch den in Sandstein gefertigten ersetzt.
Ebenso
wurden diese Buntglasfenster (Kirchenmaler Oetken) eingebaut,
mit Motiven aus der Offenbarung des Johannes.

Mit dem Bau der St.-Johannes-Kirche
1956 wurde gleichzeitig ein Friedhof unter dreierlei Leitgedanken
angelegt:
a) als Ausdruck christlichen
Glaubens
b) grüner Rasenfriedhof
c) Förderung qualitativ guter Steinmetzarbeit.
Nach über vierzig Jahren der
Nutzung gilt der Friedhof immer noch als beispielhaft und auf
ihn wird regelmäßig in Fachzeitschriften hingewiesen,
so dass er auch nach wie vor für Fachbesucher von großem
Interesse ist.
Das Bild zeigt beispielhaft eine Arbeit aus Obernkirchener Sandstein.

Infos über die St.-Ulrichs-Kirche
und die Willehad-Kirche
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